Pandemie I

Pandemie, Tut was

Das Blog musste für eine Klima-Initiative lange zurückstehen. Dabei wäre wegen Corona soviel zu sagen gewesen. Hier nun eine Wiederaufnahme des Blogs und herzlich Willkommen zur Rückkehr. Erleichtert wird die Rückkehr durch die Übernahme von Texten von Josef Liebhart, mit dessen Vorschlag anläßlich der Flüchtlingskrise 2015 das Blog damals begann. Die Beiträge Pandemie I bis IX stammen von Josef Liebhart.

Die Pandemie und die Versuche, sie in den Griff zu bekommen, verursachen riesige Schäden in den verschiedensten Bereichen und haben zur Folge, dass der Staat versucht mit vielen hundert Milliarden Euro die Auswirkungen in Grenzen zu halten.
Es wäre deutlich effektiver, einen Teil dieser Milliarden zu investieren, um möglichst viele Schäden erst gar nicht entstehen und hinterher mit Entschädigungen ertragbar zu machen. Offensichtlich kann Geld problemlos bereit gestellt werden. Dann wäre diese Maßnahme , weil das so der Gesellschaft deutlich günstiger kommt als das jetzige hinterher Kompensieren.

Maßnahme: Die Pandemie ist eine weltweite Katastrophe. Deshalb hilft es auch nicht viel, nur national zu handeln. Wenn die südlichen oder die ärmeren Länder erst in ein, zwei oder drei Jahren durchgeimpft sein werden, ist das nicht nur moralisch unvertretbar, dann werden die Coronaviren immer wieder zu uns zurückschwappen. Und je länger die Pandemi andauert, um so höher wird auch die Zahl der verschiedensten Mutanten werden. Das bedeutet, die Produktion von Impfstoffen in der Hand weniger reicht nicht, die Welt ausreichend und schnell genug mit Impfdosen zu versorgen. Die entsprechenden Patente sind zur weltweiten Produktion freizugeben. Entwicklungshilfe ist für die Errichtung zusätzlicher Produktionsstätten einzusetzen.

Schreibe einen Kommentar