Friede auf Erden

Frieden, Gemeinwohl, Gesellschaft

Von Martin Luther King, Weihnachten 1967: „Diese Weihnachtszeit findet uns als ein ziemlich ratloses Menschengeschlecht. Wir haben weder Frieden in uns noch Frieden um uns. Überall quälen lähmende Ängste die Menschen bei Tag und verfolgen sie bei Nacht. Unsere Welt ist krank an Krieg. Wohin wir uns immer wenden, sehen wir seine verhängnisvollen Möglichkeiten. Und doch, meine Freunde, kann die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden. Wenn wir in dieser Welt nicht guten Willens gegen die Menschen sind, werden wir uns durch den Missbrauch unserer eigenen Werkzeuge und unserer eigenen Macht selbst vernichten.“

Den Christen in aller Welt wird heute Gott ein Mensch und der Friede auf Erden verkündet. Wenn menschliche Natur so ist, dass es mit ihr nie Frieden (Natur=>Evolution=>Der Starke frisst den Schwachen) geben kann, dann hilft nur die Überwindung dessen dank guten, göttlichen Willens.
Es wird Zeit, dass die Christen – in 2010 = 33% der Weltbevölkerung – die Botschaft verstehen und mit gutem Willen umsetzen.
Wie? Mit weihnachtlichem Beispiel vorangehen und den Menschen dienen. Gott hat sich seiner Macht entledigt, in die Krippe gelegt und kommt, zu dienen und nicht um zu herrschen. (Und nur so, ohne als Herrscher zu walten, seinem Geschöpf Mensch einen freien Willen zu schenken.)

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